Iron Sky
Weg und Zeit
Raum und Zeit ist ein Konzept. Eine Idee die wir uns ausgedacht haben. Diese dient nur dem Zweck unsere Umgebung erfassen zu können. Im Gegensatz zu einem Lineal werden sie nicht von der Umwelt beeinflußt, denn sie sind nur Ideen. Was sich krümmt und biegt kann also nur das Lineal und das Uhrwerk sein, welches wir zu unserem Messwerkzeug bestimmt haben. Ein Architekt würde doch auch nicht sein Blatt verbiegen, nur weil sein Lineal etwas anderes Mist als geplant.
Ohne dieses konstante Konzept könnten wir Unterschiede gar nicht erkennen. Wir würden aus einer ungeigneten Perspektive ein unverständliches Bild erfassen. Aber was ist es dann, dieses Ding was man allgemein Raum und Zeit nennt. Dieses Mysterium das sich verbiegt ohne zu brechen. Es ist schlicht Materie und dessen Prozesse.
Offensichtlich gibt es auch schon einen neuen Namen für das ungeborene Kind des Kosmos. Nämlich die dunkle Energie welche den unausgefüllten "sich ausbreitenden Raum" beschreibt und die dunkle Materie in der sich die Teilchen, Sterne, Galaxien usw. bis zur kosmischen Hintergrundstrahlung befinden.
Zeit
Das Konzept Zeit sieht vor, dass es einen globalen und konstanten Takt gibt der unveränderlich ist. Sie ist wie eine Super 8 Rolle eine Aneinanderreihung von Einzelbildern.
Prozesszeit
Am besten kann man sich dies an Hand der CPU vorstellen. Die Umwelt, in diesem Falle die Temperatur, bestimmt den Takt der CPU, aber nicht den konstant deklarierten Takt des globalen Beobachters. Der Beobachter kann nun bei ansteigender Temperatur feststellen, dass eine gestellte Aufgabe länger dauert, obwohl sich die Arbeitsschritte des Programms nicht verändert haben. Auf die selbe Art wirkt auch die Gravitaion durch einen Druck oder durch Magnetfeldschwankungen auf einzelne Teilchen.
Raum
Der Raum wurde durch 3 mögliche Wege definiert. Diese 3 reichen vollkommen aus, um jede Position eines Objektes in ein Verhältnis zu der eines anderen zu setzen. Der Raum selbst ist nicht existent und bedingt eine Unendlichkeit und die unveränderliche Skalierung.
These: 1 Materie
Die dunkle Energie besteht aus ursprünglich neutralen Masseteilchen, welche ihre positive Ladung in einer Wärmeumwandlung erhalten.
Die Umwandlung von Wärme aus dunkler Materie der inneren Sphäre in dunkle Energie, findet an der Grenze zur dunklen negativ geladenen Materie durch eine Wechselwirkung statt.
Möglicherweise ist ein weiteres Teilchen das als Katalysator dient an dem Prozess beteiligt.
Der Prozess hat die kosmische Hintergrundstrahlung zur Folge, welche sich immer mehr verändert bis der Prozess zum stehen kommt.
Die freiwerdenden Teilchen verdrängen sich Aufgrund der gleichen Ladung gegenseitig, wobei es auch zu Überlichtgeschwindigkeiten kommt und sich die äußere Sphäre bildet.
Die spontane möglicherweise exponentielle Spaltung durch Wärmeenergie in viele dieser geladenen Teilchen könnte einem Proton in der Sonne den nötigen Stoß geben um eine Kernfusion zu realisieren.
Wobei der durch die Gravitation ausgelöste Druck auf die Teichenprozesse mit einwirkt und magnetische störungen verursacht.
Ebenfalls könnte ein Neutrino Teilchen davon beeinflußt werden bzw. selbst beteiligt sein.
Die Teilchen am äußeren Rand der inneren Spähre geraten wieder in den Kreislauf der Wechselwirkung.
Aufgrund der Menge an Teilchen die sich in der äußeren Sphäre sammeln, entsteht die Anziehungskraft welche die Massen aus dem Zentrum zieht und Nahrung für den Prozess liefern.
Die äußere Spähre wirkt wie ein Schild das kein Licht hin durch lässt, was von außerhalb betrachtet einem schwarzen Loch im Kosmos gleicht.
Photonen können diesen Schild nur in der Aufbauphase und nach zusammenbrechen durch dringen.
Elektronen und Wasserstoff könnten einen entscheidender Teil dieses Prozesses sein.
Ist die verfügbare Wärme aufgebraucht bleibt allein erkaltete Materie in der entsprechenden Anordnung zurück.
In diesem Zustand bricht das letzte Magnetfeld zusammen und allein Dauermagneten haben noch eine Polarisation.
Ein Teilchenregen schlägt auf die letzten kalten Materiebrocken nieder.
Der Ring aus geladenen Teilchen verteilt sich entsprechend der Anordnung.
Das Restmaterial heizt sich auf und starke Magnetfelder werden reaktiviert.
Der hohe Druck zwingt die die Elemente zu einer Fusion in immer schwerere Element die sich auch in einer folgenden Kernspaltung wieder entladen können.
Am Ende bleiben nur noch super massive Magnetoiden, die in einer Spirale in einander stürzen.
Anzahl und Masseverhältnisse entscheiden über den Verlauf und Ausgang der Kollision.
Die hohen Energien und der gravitative Druck verursachen erst eine Kernfusion bis zum entsprechenden Schwellwert.
Dies hat eine sofortige Kernspaltung bis zum Wasserstoff Atom und weiter zur Folge.
Was eine wunderschöne Nuklearkatastrophe ergibt, die mal größer oder kleiner ausfällt.
Außerdem gibt es noch genug Platz für 1 oder 2 Bigbrother's, welche die Form der äußeren Sphäre ein wenig durcheinander bringen.
Diese Urnovä haben immer einen Materieverlust oder -zuwachs zur Folge.
These: 2 schwarze Brocken / Quasare
Die als schwarze Löcher bezeichneten Objekte, sind als schwarze Brocken zu betrachten.
Diese bestehen wahrscheinlich zu einem großen Prozentsatz aus Eisen.
Das Eisen entsteht durch das Mittel von Kernfusion und -spaltung.
Während der Phasen des Übergangs vom Brocken zum Quasar finden schwankende termische Prozesse statt.
So sind feste und plasmatische Bestandteil stehts in Bewegung und erzeugen das starke Magnetfeld.
Es ist außerdem anzunehmen das der Kern wie bei der Erde trotz hoher Temperaturen auf Grund des Drucks fest ist.
Das Magnetfeld ist auch für die Form des Jetstreams verantwortlich.
Auf der Erde muss an den Polen eine Verhältnismässig ähnlicher Jetstream messbar sein, welcher für Störungen in technischen Systemen und bei der Wetterbildung mitverantwortlich ist.
Die Gravitation zieht pausenlos neue Materie die um den Äquator kreisen bis sie einschlagen.
Feste Bestandteile versetzten der starren Kruste des riesigen Brocken einen Drall.
Einschlagende Photonen lösen den Photoelektrischen Effekt aus und geben ihre Energie an Elektronen ab.
je größer das Objekt um so stabiler ist die äußere Kruste und die Auswirkung des Photoelektrischen Effektes.
Dies macht ihn zu einem getarnten Objekt im All.
zwischen Kern und Mantel findet ein Gravitations Kräftemessen statt, so dass immer wieder Teile des Mantels abgerissen werden.
These: 3 Gravitation
Die Frequenz schwingender Teilchen steht im Verhältnis zur Gravitationt.
Man könnte dies so formulieren: Je höher die wirkende Kraft der Gravitation, um so mehr nimmt die Frequenz schwingender Teilchen ab.
Man kann sich dies vereinfacht als ein erstarren vorstellen. So wie ein Pendel in einem Glas gefüllt mit Wasser, dessen Temperatur immer mehr abgesenkt wird.
unendlich
Ein unendliches Universum mit unendlich Energie. Das erzeugt viele Probleme. Aber wenn schon Energie endlich sein muss, um erklären zu können was um uns herum geschieht. Was noch alles? Ein unendliches Potenzial bleibt jedoch in jeder Hinsicht bestehen.
das Periodensystem der Elemente
das Periodensystem der Quantenelemente